
Das Girokonto – ohne geht es heute nicht
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Heute hat nahezu jeder Verbraucher in Deutschland mindestens ein Girokonto. Selbst die Personen, die nicht über einen festen Wohnsitz verfügen, haben ein einfaches Girokonto, denn auch sie bekommen in der Regel soziale Leistungen, die in Deutschland ausschließlich auf ein Girokonto überwiesen werden. Auch Gehälter und Löhne, Taschengelder und Mieteinnahmen sowie sonstige Einnahmen werden heute nur über das Girokonto abgewickelt. Aus diesem Grund werden bereits für Kinder und Jugendliche Girokonten angeboten, die für einen bestimmten Zeitraum mit besonderen Konditionen belegt sind. So gibt es z.B. ein Taschengeldkonto, dass gebührenfrei geführt wird. Die Kinder und Jugendlichen können mit diesem Girokonto auch am Automaten Bargeld ziehen, können in Geschäften bargeldlos bezahlen, sich Daueraufträge einrichten und Überweisungen vornehmen. Was mit einem solchen Girokonto für Kinder und Jugendliche aber nicht möglich ist, ist einen Kreditrahmen, den sog. Dispositionskredit in Anspruch zu nehmen. So sollen die Jugendlichen und vor allem ihre Eltern davor geschützt werden, Schulden machen zu können. Da es viele verschiedene Banken gibt, sind auch die Konditionen für ein Girokonto sehr unterschiedlich. Es gibt Banken die verlangen sehr hohe Gebühren für das Girokonto, beispielsweise für jede einzelne Bewegung. Daneben gibt es aber auch einige wenigen Banken, die gar keine Gebühren für ein Girokonto verlangen.
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