
Griechenlands Unterwasserwelten
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Griechenland ist ein beliebtes Urlaubsziel, nicht nur wegen der Sonne und den hervorragenden Stränden sowie den vielen antiken Stätten, die man besichtigen kann, sondern auch für das wunderbare Meer und die Tauchmöglichkeiten. An fast allen Stränden findet man Tauchbasen und -schulen, an denen man nicht nur das Tauchen erlernt, sondern auch dementsprechende Gerätschaften leiht oder aber Informationen bekommt. Denn nicht überall ist das Tauchen, zumindest mit Geräten, erlaubt. Und das, weil unter Wasser immer noch unendlich viele Artefakte liegen, sei es versunkene Städte und Paläste, Schiffswracks oder andere Gut, was in der Antike untergegangen ist. Das Wasser ist klar, warm und es gibt zahlreiche Grotten und Höhlen unter Wasser. Der Fischreichtum ist allerdings sehr gering. Will man professionell tauchen, muss man das im Hafenamt anmelden, dort werden einem auch die entsprechenden Informationen gegeben. Was man auch wissen sollte: findet man antike Gegenstände, muss die Hafenbehörde informiert werden, der Gegenstand aber nicht mitgenommen oder fotografiert werden. Schnorcheln Weniger 'kompliziert' ist es, wenn man nur schnorcheln oder in Apnea tauchen möchte. Hier kann man sich ohne weiteren Aufwand ins warme Wasser begeben und losschwimmen. Einsame Buchten sind übrigens nicht fischreicher, da oftmals mit Schleppnetzen gefischt wird und die Fische sich eher noch in 'besuchten' Buchten aufhalten. Tintenfische unter Felsen und Schollen im Sand findet man allerdings fast überall. Sein Mittagessen darf man übrigens auch nicht fangen, es ist verboten zu harpunieren. Auf der Ostseite geht die Küste meist flacher ins Meer und sollte daher fürs Schnorcheln bevorzugt werden, wenn möglich. |
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