
Vereinfachung für LKW Fahrer und Disponenten
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Um die Fahrerkarte, die in Deutschland jeder Fahrer eines Lkws hat, auszulesen, muss er theoretisch in die Spedition kommen. Hier erfährt der Disponent dann nachträglich, ob sich der Fahrer an die Lenk- und Ruhezeiten gehalten hat und wie viel Zeit er auf der Straße verbracht hat. Soweit jedenfalls die Theorie. Denn in der Praxis ist es meist so, dass ein LKW nachts geladen wird oder schon am frühen Morgen. Die Administration ist dann noch gar nicht da, um die Fahrerkarte auszulesen. Aus diesem Grund gibt es Geräte, mit denen es möglich ist, die Fahrerkarte mobil auszulesen. Denn nun müssen sich Disponent und LKW Fahrer nicht mehr zu einer bestimmten Zeit treffen. Die Daten können im Grunde online übertragen werden, sofern denn der LKW über einen Internetzugang verfügt. Tut er dies nicht, benötigt der LKW Fahrer ein Gerät, welches es ermöglich, die Fahrerkarte mobil auszulesen. Um eine Fahrerkarte mobil auslesen zu können, gibt es gute Tachografen, die dies ermöglichen. Ein Nachrüsten ist aber zu teuer, diese Apparatur lohnt sich also nur bei einer neuen Investition. Für einen LKW mit älterem Baujahr ist es kostengünstiger, ein Lesegerät anzuschaffen, mit dem der Fahrer seine Fahrerkarte mobil auslesen kann. Denn wenn der Disponent immer über den aktuellen Stand informiert ist, kann er die Touren noch zeitnaher und genauer planen. |
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